Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Russische Förderation

Menschenrechtsverteidiger und unabhängige Journalisten wurden weiterhin bedroht, schikaniert und tätlich angegriffen. Untersuchungen dieser Fälle lieferten kaum konkrete Ergebnisse. Die Rechte auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung wurden nach wie vor beeinträchtigt. So wurden Demonstrationen verboten oder gewaltsam aufgelöst und zahlreiche Personen auf der Grundlage des Gesetzes zur Bekämpfung von Extremismus strafrechtlich verfolgt. Die Sicherheitslage im Nordkaukasus war noch immer instabil. Es gab in dieser Region weiterhin Angriffe bewaffneter Gruppen und eine hohe Zahl von Menschenrechtsverletzungen wie Tötungen, Folterungen und Fälle von "Verschwindenlassen". Aus ganz Russland wurden 2010 zahlreiche Fälle von Folter und anderen Misshandlungen durch Angehörige der Strafverfolgungsbehörden gemeldet. (Stand: 31.12.2010)


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01.02.2012Aufbruch der Empörten
13.12.2011Urgent Action: Keine medizinische VersorgungUA-359/2011
12.12.2011Russland: Weiterhin Proteste gegen die Wahlergebnisse
08.12.2011Russland: Misshandlungen an Demonstranten nach Wahlen
08.12.2011Russland nach den Parlamentswahlen: Friederike Behr im Interview mit HR1
07.12.2011Russland: Freiheit für Chodorkowski und Lebedew
10.11.2011Filmvorstellung: Der Fall Chodorkowski
25.10.2011Chodorkowski acht Jahre in Haft: Amnesty International fordert Freilassung
21.10.2011Urgent Action: Medizinische Hilfe benötigtUA-309/2011
01.10.2011Die Schwalbe