In der Literatur verarbeiten Menschen ihre Erlebnisse, erzählen auch von Terror, Unterdrückung und Leid. Nicht wenige Autoren werden dafür in ihrem Heimatland verfolgt. Lesen Sie hier Rezensionen und Berichte über Erzählungen mit Menschenrechtsbezug.
Die Situation von Autoren in der Türkei ist alarmierend. Anfang Oktober erschütterte eine erneute Verhaftungswelle das Land.
WeiterlesenAls sich Anfang 2011 in Kairo Tausende von Menschen auf dem Tahrir-Platz versammelten und den Rücktritt von Präsident Mubarak forderten, war unter ihnen auch die ägyptische Journalistin und Schriftstellerin Mansura Eseddin. Jetzt ist erstmals ein Roman von ihr auf Deutsch erschienen.
Weiterlesen"Schrecklich schönes Afrika", ein Reportageband von Margit Maximilian, zeigt nicht nur das Elend des Kontinents, sondern auch seine Hoffnungsträger(innen).
WeiterlesenDie haitianische Schriftstellerin Yanick Lahens hat das Erdbeben im Januar 2010 in Port-au-Prince miterlebt. Jetzt hat sie ihre persönlichen Aufzeichnungen über die verheerende Katastrophe veröffentlicht.
WeiterlesenThomas Lehrs jüngster Roman "September. Fata Morgana" formuliert auf sehr poetische Weise die Trauer zweier Väter, die ihre Töchter bei einem Attentat in Bagdad und dem Anschlag auf das World Trade Center in New York verlieren.
WeiterlesenMacht, Unterdrückung und Willkürherrschaft in der Kinder- und Jugendliteratur. Wie werden diese Themen umgesetzt? Können sie das Bewusstsein für Menschenrechte stärken?
WeiterlesenIn Pakistan ereignen sich Bombenanschläge mit einer grauenhaften Regelmäßigkeit. Der islamistische Terror geht weiter, wie auch der Kampf dagegen, und der Westen blickt mit Sorge auf die Atommacht.
WeiterlesenDas Jahrbuch Menschenrechte 2011 beschäftigt sich mit der bedrohlichen Seite der digitalen Revolution: Dem unkontrollierten Datenhunger staatlicher wie privater Institutionen.
WeiterlesenEine deutliche Antwort hatte es nötig: das Pamphlet von Thilo Sarrazin gegen Muslime in Deutschland. Das "Manifest der Vielen" liefert sie.
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