Menschenrechtsverteidiger und politisch engagierte Bürger wurden Opfer von willkürlichen Festnahmen, Misshandlungen und Schikanen. Vage formulierte Bestimmungen in den Antiterrorgesetzen wurden benutzt, um politische Gegner zu inhaftieren und unter Anklage zu stellen. Es gab Berichte über Folter und den ungerechtfertigten Einsatz von tödlicher Gewalt. Der Ministerpräsident schien die Anwendung von Folter öffentlich zu rechtfertigen. Diskriminierende Gesetze in Bezug auf Frauenrechte blieben in Kraft. Über 41% der Frauen, die pränatale Kliniken aufsuchten, waren HIV-positiv. In ländlichen Gebieten war der Zugang zu Therapien gegen AIDS durch Armut sowie einen Mangel an Medikamenten und Ärzten erschwert. (Stand: 31.12.2010)
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| 07.09.2010 | Urgent Action: Druck auf Opposition | UA-194/2010 | |
| 12.07.2010 | Urgent Action: Politische Verfolgung | UA-155/2010 | |
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| 27.05.2010 | Amnesty Report 2010 Swasiland | ||
| 28.05.2009 | Amnesty Report 2009 Swasiland | ||
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