Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Simbabwe

Im Jahr 2010 wurden erneut Menschenrechtsverteidiger und Journalisten, die sich für Menschenrechtsbelange einsetzten, von der Polizei willkürlich festgenommen und inhaftiert. Die Restriktionen gegen die Medien wurden leicht gelockert. Das Parlament beriet über eine Gesetzesvorlage zur Reform des repressiven Gesetzes über Ordnung und Sicherheit (Public Order and Security Act - POSA). Homo- und Bisexuelle sowie Transgender-Personen waren von Verfolgung bedroht. Die Opfer der 2005 durchgeführten rechtswidrigen Zwangsräumungen lebten nach wie vor unter erbärmlichen Bedingungen; einige von ihnen mussten ihre erneute Vertreibung befürchten. (Stand: 31.12.2010)


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31.01.2012Urgent Action: Frei gegen KautionUA-353/2011-1
01.01.2012Mitglieder von WOZA
09.12.2011Urgent Action: keine Kaution für MenschenrechtlerinnenUA-353/2011
12.10.2011Urgent Action: Aktivistinnen freigelassenUA-288/2011-2
26.09.2011Urgent Action: Kaution verweigertUA-288/2011-1
22.09.2011Urgent Action: Frauen inhaftiertUA-288/2011
15.06.2011Urgent Action: Prozess wegen DiskussionUA-055/2011-2
11.05.2011Amnesty Report 2011 Simbabwe
10.05.2011Urgent Action: Menschenrechtlerinnen außer GefahrUA-086/2011-1
25.03.2011Urgent Action: WOZA-Mitgliedern droht FestnahmeUA-086/2011