Es wurde eine Untersuchung der Vorwürfe angekündigt, wonach Großbritannien an Folter und anderen Menschenrechtsverletzungen beteiligt war, die an Häftlingen in anderen Ländern begangen wurden. Zentrale Befugnisse im Zusammenhang mit der Terrorismusbekämpfung wurden auf den Prüfstand gestellt. Die Regierung versuchte weiterhin, Menschen auf der Grundlage "diplomatischer Zusicherungen" in Länder abzuschieben, in denen Folter üblich war. Es traten weiterhin Vorwürfe über Menschenrechtsverstöße britischer Soldaten im Irak zutage. Die Untersuchungskommission zu den Vorfällen in Nordirland am 30. Januar 1972, als 13 Menschen von britischen Soldaten erschossen wurden (Bloody Sunday), stellte in ihrem Abschlussbericht fest, dass die Schüsse ungerechtfertigt gewesen seien. Es wurden weiterhin Abschiebungen in den Irak vorgenommen. (Stand: 31.12.2010)
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| 05.09.2011 | Urgent Action: Drohende Zwangsräumung | UA-245/2011-1 | |
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| 11.05.2011 | Amnesty Report 2011 Großbritannien | ||
| 30.06.2010 | Urgent Action: Abschiebung verhindert | UA-137/2010-1 | |
| 21.06.2010 | Urgent Action: Drohende Abschiebung | UA-137/2010 | |
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| 25.05.2010 | Urgent Action: Weiter von Abschiebung bedroht | UA-108/2010-1 | |
| 06.05.2010 | Urgent Action: Abschiebung verhindern! | UA-108/2010 |