Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Angola

Mehrere Personen wurden festgenommen und wegen Verbrechen gegen den Staat angeklagt. Einige blieben ohne Gerichtsverfahren in Haft. Zwei gewaltlose politische Gefangene und mehrere Personen, bei denen es sich möglicherweise um gewaltlose politische Gefangene handelte, wurden für schuldig befunden, Verbrechen gegen die Staatssicherheit begangen zu haben. Auch 2010 wurden Menschen in Angola Opfer von rechtswidrigen Zwangsräumungen. Mehrere Demonstrationen wurden willkürlich verboten. Die Polizei war nach wie vor für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich. Polizeibeamte wurden in mindestens einem Fall wegen außergerichtlicher Hinrichtungen vor Gericht gestellt. Obwohl Angola und die Demokratische Republik Kongo (DR Kongo) vereinbart hatten, Massenabschiebungen von Staatsbürgern des jeweils anderen Landes zu stoppen, setzte Angola die Abschiebungen fort. Diese waren von Menschenrechtsverletzungen begleitet. (Stand: 31.12.2010)


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15.09.2011Urgent Action: Zwangsräumung ausgesetztUA-248/2011-1
18.08.2011Urgent Action: Vertreibung wegen StraßeUA-248/2011
13.05.2011Amnesty Report 2011 Angola
01.06.2010Nur die halbe Wahrheit
01.06.2010"Die Spekulanten benutzen die Polizei für ihre Zwecke"
27.05.2010Amnesty Report 2010 Angola
06.05.2010Video: David Mendes über den Einsatz von "Maos Livres" für die Opfer von Zwangsräumungen in Angola
20.01.2010Menschenrechtler in Angola verhaftet
22.06.2009Asylgutachten: Frauenspezifische Verfolgung/Semiimmunität/Soziales
22.06.2009Download: Frauenspezifische Verfolgung/Semiimmunität/Soziales