Amnesty Gruppen in ganz Deutschland zeigen dieses Jahr mit der Poster-Ausstellung "Wände des Widerstands" eindrucksvolle Beispiele ägyptischer Street Art aus dem Jahr 2012. Die Bilder demonstrieren in künstlerischer Form, wie die Ägypter für Freiheit und Menschenrechte kämpfen.
Öffnungszeiten:
Tgl. 10-18 Uhr
Eröffnung am 11.5. um 17 Uhr mit Livemusik und szenischer Lesung;
Am 29.5. Abendveranstaltung zur Rolle der Frauen im arabischen Frühling
Weitere Informationen zur Ägypten-Kampagne 2013 von Amnesty International finden Sie hier: http://www.amnesty.de/aegypten
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*
Im Zuge der ägyptischen "Revolution des 25. Januar" eroberten sich Aktivisten und Künstler den öffentlichen Raum auch mit Farbe und Pinsel zurück. Sie malten und sprühten ihre Forderungen an die Wände der Stadt, kommentierten das politische Geschehen und verewigten die Opfer von Polizei- und Militärgewalt auf den Wänden Kairos.
Amnesty Gruppen in ganz Deutschland zeigen dieses Jahr mit der Poster-Ausstellung "Wände des Widerstands" eindrucksvolle Beispiele ägyptischer Street Art aus dem Jahr 2012. Die Bilder demonstrieren in künstlerischer Form, wie die Ägypter für Freiheit und Menschenrechte kämpfen.
Am Straßenstand der Jugendgruppe Berlin wird ein Teil der Ausstellung gezeigt (genauer Standort wird erst kurz zuvor zugeteilt)
Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 19 Sender, darunter auch erstmals das österreichische Fernsehen.
Die Jury, die ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern von Amnesty International besteht, hat mehr als 100 Fernsehbeiträge der Jahre 2011 und 2012 gesichtet und die besten Beiträge in den Sparten Magazin, Doku und Film benannt.
Als Ehrengast wird Arsenij Roginski, der Präsident der internationalen Gesellschaft "Memorial" sprechen.
Aus den verschiedensten Gründen verlassen Menschen ihre Heimat, mal freiwillig oder weil sie dazu gezwungen werden. Sie werden zu Migrant_innen oder Flüchtlingen, die viele Regierungen nicht mehr als Menschen sehen, deren Würde es zu achten gälte. Das Überschreiten oder der bloße Versuch des Überschreitens einer Grenze wird als Anlass genommen, Menschen zu illegalisieren und ihre unveräußerlichen Rechte zu verletzen. Dies geschieht jeden Tag überall auf der Welt, auch an den Grenzen zu und in den Ländern, die besonders oft betonen, sich eigentlich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.
Vor diesem Hintergrund widmet die Amnesty International Hochschulgruppe der Freien Universität ihre diesjährige Vorlesungsreihe unter dem Titel "Menschenrechte ohne Grenzen" den Rechten von Migrant_innen und Flüchtlingen weltweit. Jedes Jahr zum Sommersemester organisieren wir die Human Rights Lectures, eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu einem Thema im Bereich der Menschenrechte mit verschiedenen Referentinnen und Referenten, die zu den Themen arbeiten oder forschen.
In den einzelnen Sitzungen sollen dabei nicht nur Einblicke in Situationen in verschiedenen Teilen der Welt (Deutschland und andere EU-Mitgliedsstaaten, China, Mexiko, Westafrika, Mittlerer Osten und Nordafrika, u.a.) gewonnen, sondern auch unterschiedliche Migrationsphänomene (Flucht aus wirtschaftlichen Gründen, Flucht aus Konfliktgebieten, Binnenmigration, Transitmigration, Umweltmigration, etc.) beleuchtet werden. Im Anschluss an jeden Vortrag soll es dabei auch genügend Raum für Fragen und Diskussion geben.
Wir freuen uns auf interessierte Besucherinnen und Besucher aller Fachrichtungen.
Der Eintritt ist frei!
Aktuelles zu den Vorträgen und weitere Informationen unter: www.amnesty-fu-berlin.de
Am Donnerstag, den 23. Mai 2013 findet um 20.00 Uhr ein Infoabend über die Ziele und Arbeitsweisen der lokalen Menschenrechtsgruppen statt.
Mitglieder der Göttinger Amnesty International Gruppen berichten von ihrem Einsatz gegen Folter, Todesstrafe und Menschenrechtsverletzungen in unterschiedlichen Bereichen.
Uni Campus. Verfügungsgebäude in Raum 3.107
Nähere Infos über www.amnesty-goettingen.de
Laufen für die Menschenrechte
Wann: 26. Mai 2013
Startnummernausgabe ab 14:00 Uhr
Beginn des Laufs über 5 / 10 km: 15:00 Uhr
Wo: Beueler Rheinufer am Rondell in der Nähe des "China-Schiffes".
Aus den verschiedensten Gründen verlassen Menschen ihre Heimat, mal freiwillig oder weil sie dazu gezwungen werden. Sie werden zu Migrant_innen oder Flüchtlingen, die viele Regierungen nicht mehr als Menschen sehen, deren Würde es zu achten gälte. Das Überschreiten oder der bloße Versuch des Überschreitens einer Grenze wird als Anlass genommen, Menschen zu illegalisieren und ihre unveräußerlichen Rechte zu verletzen. Dies geschieht jeden Tag überall auf der Welt, auch an den Grenzen zu und in den Ländern, die besonders oft betonen, sich eigentlich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.
Vor diesem Hintergrund widmet die Amnesty International Hochschulgruppe der Freien Universität ihre diesjährige Vorlesungsreihe unter dem Titel "Menschenrechte ohne Grenzen" den Rechten von Migrant_innen und Flüchtlingen weltweit. Jedes Jahr zum Sommersemester organisieren wir die Human Rights Lectures, eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu einem Thema im Bereich der Menschenrechte mit verschiedenen Referentinnen und Referenten, die zu den Themen arbeiten oder forschen.
In den einzelnen Sitzungen sollen dabei nicht nur Einblicke in Situationen in verschiedenen Teilen der Welt (Deutschland und andere EU-Mitgliedsstaaten, China, Mexiko, Westafrika, Mittlerer Osten und Nordafrika, u.a.) gewonnen, sondern auch unterschiedliche Migrationsphänomene (Flucht aus wirtschaftlichen Gründen, Flucht aus Konfliktgebieten, Binnenmigration, Transitmigration, Umweltmigration, etc.) beleuchtet werden. Im Anschluss an jeden Vortrag soll es dabei auch genügend Raum für Fragen und Diskussion geben.
Wir freuen uns auf interessierte Besucherinnen und Besucher aller Fachrichtungen.
Der Eintritt ist frei!
Aktuelles zu den Vorträgen und weitere Informationen unter: www.amnesty-fu-berlin.de
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*
Aus den verschiedensten Gründen verlassen Menschen ihre Heimat, mal freiwillig oder weil sie dazu gezwungen werden. Sie werden zu Migrant_innen oder Flüchtlingen, die viele Regierungen nicht mehr als Menschen sehen, deren Würde es zu achten gälte. Das Überschreiten oder der bloße Versuch des Überschreitens einer Grenze wird als Anlass genommen, Menschen zu illegalisieren und ihre unveräußerlichen Rechte zu verletzen. Dies geschieht jeden Tag überall auf der Welt, auch an den Grenzen zu und in den Ländern, die besonders oft betonen, sich eigentlich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.
Vor diesem Hintergrund widmet die Amnesty International Hochschulgruppe der Freien Universität ihre diesjährige Vorlesungsreihe unter dem Titel "Menschenrechte ohne Grenzen" den Rechten von Migrant_innen und Flüchtlingen weltweit. Jedes Jahr zum Sommersemester organisieren wir die Human Rights Lectures, eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu einem Thema im Bereich der Menschenrechte mit verschiedenen Referentinnen und Referenten, die zu den Themen arbeiten oder forschen.
In den einzelnen Sitzungen sollen dabei nicht nur Einblicke in Situationen in verschiedenen Teilen der Welt (Deutschland und andere EU-Mitgliedsstaaten, China, Mexiko, Westafrika, Mittlerer Osten und Nordafrika, u.a.) gewonnen, sondern auch unterschiedliche Migrationsphänomene (Flucht aus wirtschaftlichen Gründen, Flucht aus Konfliktgebieten, Binnenmigration, Transitmigration, Umweltmigration, etc.) beleuchtet werden. Im Anschluss an jeden Vortrag soll es dabei auch genügend Raum für Fragen und Diskussion geben.
Wir freuen uns auf interessierte Besucherinnen und Besucher aller Fachrichtungen.
Der Eintritt ist frei!
Aktuelles zu den Vorträgen und weitere Informationen unter: www.amnesty-fu-berlin.de