Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Iran: Menschenrechtsverletzungen nach der Präsidentschaftswahl

Nach der Präsidentschaftswahl am 12. Juni 2009 im Iran nahmen Hunderttausende IranerInnen an landesweiten Kundgebungen und Demonstrationen teil, in denen die Durchführung der Wahlen und der Wahlausgang kritisiert wurden. Seitens der Polizei, Sicherheitskräften und der Basij-Miliz, kam es gegenüber friedlichen Demonstranten zu einer massiven Gewaltanwendung. Viele der Demonstranten befinden sich weiterhin in Haft.

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Aktuelle Aktionen zum Iran

Unterstützer von Mir Hossein Mussawi protestieren auf den Straßen Teherans gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen im Iran: © APGraphicsBankUnterstützer von Mir Hossein Mussawi protestieren auf den Straßen Teherans gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen im Iran: © APGraphicsBank

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Freiheit für gewaltlose politische Gefangene im Iran!

Freiheit für gewaltlose politische Gefangene im Iran!: © Amnesty InternationalFreiheit für gewaltlose politische Gefangene im Iran!: © Amnesty International

Amnesty hat das Schicksal einiger gewaltloser politischer Gefangener dokumentiert, die exemplarisch für das Schicksal von Hunderten unrechtmäßig Inhaftierten stehen. Setzen Sie sich für ihre Freilassung ein!

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Zur aktuellen Lage im Iran

Neuer Amnesty Bericht: "From Protest to Prison"

Ein Jahr nach den umstrittenen iranischen Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 hat Amnesty International die verbreitete Unterdrückung abweichender Meinungen dokumentiert, die Journalisten, Studenten und Menschenrechtsaktivisten betraf, aber auch Geistliche, die sich in Haft befanden.

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Iran: Ein Jahr nach den Wahlen - Hunderte Gefangene unrechtmässig in Haft

Proteste nach den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 im Iran: © Javad MontazeriProteste nach den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 im Iran: © Javad Montazeri

Ein Jahr nach den Präsidentschaftswahlen ist die Situation im Iran alarmierend. Mindestens 5.000 Menschen wurden festgenommen, Hunderte politische Gefangene befinden sich derzeit in Haft, viele in völliger Isolation. Sie erhalten keine oder nur unzureichende medizinische Versorgung, werden gefoltert, misshandelt, vergewaltigt.

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Iran: Journalisten unter Druck

Nach den Präsidentschaftswahlen im Iran im Juni 2009 verschärften die iranischen Behörden die Zensur der Medien.: © Javad MontazeriNach den Präsidentschaftswahlen im Iran im Juni 2009 verschärften die iranischen Behörden die Zensur der Medien.: © Javad Montazeri

Journalisten geraten seit den umstrittenen Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 immer stärker unter Druck. Dutzende Zeitungen und Internetseiten wurden verboten. Etliche Journalisten und Blogger wurden inhaftiert. Doch viele Iraner wollen sich der Zensur nicht unterwerfen - und finden Wege um ihr zu entgehen.

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Fünf politische Gefangene im Iran hingerichtet

Amnesty-Aktion gegen die Todesstrafe: © AmnestyAmnesty-Aktion gegen die Todesstrafe: © Amnesty

Amnesty International verurteilt die Hinrichtung von vier kurdischen politischen Aktivisten und eines weiteren Iraners. Trotz schwerer Anschuldigungen haben die fünf Personen kein faires Verfahren erhalten.

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Menschenrechtsverletzungen seit den Wahlen

Nach den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 im Iran verletzte die Regierung das Recht auf freie Meinungsäußerung und Sicherheitskräfte gingen mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Oppositionelle vor. Lesen Sie hier den aktuellen Länderkurzbericht von Amnesty International.

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Erneute Verhaftung droht

Neun Männer, die man im Iran im Zusammenhang mit den Protesten gegen die umstrittenen Präsidentschaftswahlen festgenommen hatte, sind auf Kaution frei. Zwei Betroffenen droht jedoch eine erneute Inhaftierung.

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Haft für Studentenführer

Der iranische Studentenführer Majid Tavakkoli ist in einem unfairen Gerichtsverfahren zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Amnesty betrachtet ihn als gewaltlosen politischen Gefangenen und fordert seine sofortige Freilassung.

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Gefangen im Netz

Millionenfach kommunizieren junge Iraner über virtuelle Netzwerke, schreiben Blogs und twittern um die Wette. Eine junge Generation ist mit den neuen Medien aufgewachsen und nutzt sie, um gegen staatliche Zensur und Willkür zu protestieren. Doch die Behörden versuchen mit allen Mitteln, die Kontrolle zu behalten und Online-Dissidenten zu verfolgen.

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Amnesty-Bericht: Gewalt nach der Wahl im Iran

Die Gewalt nach der Präsidentenwahl Juni 2009 gehört zu den schwersten Menschenrechtsverletzungen im Iran in den letzten 20 Jahren. Der aktuelle Amnesty-Bericht enthüllt Fälle von willkürlicher Haft, Folter und unrechtmäßigen Tötungen.

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