Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Briefe gegen das Vergessen

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen!

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

"Was ist aus den Menschen geworden, für die wir 2008 Briefe geschrieben haben?" fragt eine Appellschreiberin. Dieser Frage sind wir nachgegangen. Die "Briefe gegen das Vergessen" üben Druck auf die Verantwortlichen aus. Und beharrlicher Druck zahlt sich aus: 2008 in fast 50 Prozent der Fälle!

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02.05.2013Sri Lanka
Sri Lanka - Prageeth Eknaligoda
02.05.2013Ruanda
Ruanda - Agnès Uwimana Nkusi und Saidati Mukakibibi
02.05.2013Kirgisistan
Kirgisistan - Dilmurat Khaidarov
31.03.2013Japan
Japan - Hakamada Iwao und Okunishi Masaru
31.03.2013USA
USA - Bald 500. Hinrichtung in Texas
31.03.2013Belarus
Belarus - Zmitser Dashkevich
01.03.2013Südafrika
Südafrika - Noxolo Nogwaza
01.03.2013Irak
Irak - Nabhan 'Adel Hamdi, Mu'ad Muhammad 'Abed, 'Amer Ahmad Kassar und Shakir Mahmoud 'Anad
01.03.2013Mexiko
Mexiko -Tomás González
31.01.2013Türkei
Türkei - Ahmet Yildiz