Metallcontainer und selbstgebaute Hütten in der Roma-Siedlung am Rand von Csikszereda: © Zsuzsanna Ardó www.ardo.org
Roma sind die größte ethnische Minderheit in der EU - und leben fast überall ausgegrenzt, diskriminiert und in Armut. Immer wieder werden Roma-Siedlungen rechtswidrig zwangsgeräumt. Amnesty International fordert: Wohnen. In Würde. - auch für Roma in Italien und Rumänien!
WeiterlesenZwei serbische Aktivisten wurden in Belgrad festgenommen, weil sie die Zwangsräumung der Wohnung einer alleinerziehenden Mutter mit sechs Kindern verhindern wollten.
WeiterlesenNach tagelangen Ausschreitungen gegen Roma fordert Amnesty International von den bulgarischen Behörden eine effektive Bekämpfung der rassistisch motivierten Gewalt.
WeiterlesenVielen der über 7.200 Sinti und Roma in Rom und Umgebung droht in den kommenden Monaten die rechtswidrige Zwangsräumung und die Zerstörung ihrer Siedlungen. Amnesty fordert: Stoppt den "Nomanden-Plan", die Zwangsräumungen und die Stigmatisierung der Roma in Italien!
Weiterlesen2004 vertrieben die Behörden der rumänischen Stadt Miercurea Ciuc über 100 Roma aus dem Zentrum. Seitdem leben sie in Metallcontainern, direkt neben Kläranlage und Mülldeponie - ein Symbol der andauernde Diskriminierung und Ausgrenzung der Roma in Rumänien.
WeiterlesenDie Zahl der Landstreitigkeiten, der illegalen Landnahmen und der rechtswidrigen Zwangsräumungen ist in Kambodscha in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Allein in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh haben mehr als 30.000 Menschen ihr Zuhause verloren.
WeiterlesenRund zwei Millionen Menschen leben in den Slums von Kenias Hauptstadt - das ist mehr als die Hälfte aller Einwohner Nairobis. Die Menschen dort leben auf 5% des gesamten städtischen Wohnraums. Ohne Straßen, ohne Wasser- und Stromleitungen.
WeiterlesenAm 17. Dezember führten die Behörden der im Nordwesten Rumäniens gelegenen Stadt Cluj die Zwangsräumung einer Roma-Siedlung durch. Einige Familien sind jetzt obdachlos.
WeiterlesenNeun obdachlose Roma-Familien, die die albanischen Behörden übergangshalber in Zelten auf einem Privatgrundstück untergebracht haben, droht auch dort die Vertreibung durch den privaten Besitzer.
WeiterlesenDen Guarani-Kaiowá in Laranjeira Ñanderu droht die Zwangsräumung von ihrem angestammten Land. Dann müssten sie ohne ausreichenden Zugang zu Trinkwasser leben und ohne Land, das sie bewirtschaften können.
WeiterlesenDie Häuser in Sabangali in der Hauptstadt N'Djamena wurden zerstört, um für den Bau eines Hotels Platz zu machen. Die ehemaligen BewohnerInnen schlafen nun in der Nähe der zerstörten Häuser unter Bäumen.
WeiterlesenAm 11. Januar wurden 24 Frauen und 6 Kinder während friedlicher Proteste in der kambodschanischen Hauptstadt Phnomh Penh, festgenommen. Sie sind derzeit ohne rechtliche Grundlage in Haft.
WeiterlesenWeltweit werden Menschen widerrechtlich aus ihren Häusern und von ihrem Land vertrieben - oft mit brutaler Gewalt. Der Schutz vor einer rechtswidrigen Zwangsräumung gilt jedoch auch für jene, die keine Mietverträge oder formellen Rechte an dem Land haben, auf dem sie wohnen.
WeiterlesenAmnesty International setzt sich für die Rechte von Slumbewohnern und anderen von rechtswidrigen Zwangsräumungen oder Landvertreibungen betroffene Menschen ein. Die Organisation wendet sich an die verantwortlichen Regierungen und Unternehmen, protestiert gegen das Unrecht, gibt Menschen in Armut eine Stimme und fordert konkrete Verbesserungen. Die Forderungen im Detail:
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WeiterlesenOnline Unterstützung zeigen für das Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" - mit einem der Banner auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog.
WeiterlesenNina Hoss, Senta Berger und Thomas Quasthoff setzen sich mit Amnesty ein und fordern: Wohnen. In Würde.
WeiterlesenIm Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" haben sich Menschen zusammengeschlossen, die nicht länger tatenlos zusehen wollen, wenn das Recht auf Wohnen durch illegale Zwangsräumungen verletzt wird. Das können Sie selbst tun:
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"Wohnen. In Würde." - Amnesty-Aktion in Berlin: © Amnesty International / Fotos: Jens Liebchen & Philipp von Recklinghausen
60 Papphäuser wurden am Freitag, den 2. Oktober 2009, von einem Radlader niedergewalzt. Amnesty International machte darauf aufmerksam, dass das Zuhause für Hunderttausende weltweit ein bedrohter Ort ist und forderte einen Stopp der Zwangsräumungen.
WeiterlesenMenschenwürdige Lebensbedingungen, medizinische Versorgung, Zugang zu Bildung sind Rechte, die viele Staaten ihren BürgerInnen verweigern. Wo Regierungen sich der Verantwortung entziehen, herrscht ein Kreislauf aus Armut und Menschenrechtsverletzungen, der schwer zu durchbrechen ist.
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