Sie protestieren für die Verbesserung der Menschenrechtslage, singen und verteilen Rosen im Angesicht von Schlagstöcken. Amnesty International hat die simbabwische Organisation WOZA mit dem 05. Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung am 16. November im Berliner Ensemble wurde u. a. von KünstlerInnen wie Joy Denalane, Daniel Hope, Thomas Quasthoff, Roger Willemsen und Slava unterstützt.
WOZ A-Aktivistinnen bei der Verleihung des 05. Amnesty International Menschenrechtspreises: Amnesty / Bildschön Berlin
"Ich bin heute noch am Leben, weil die internationale Gemeinschaft durch Amnesty International und die Medien von unserer Arbeit erfahren hat", sagt Jenni Williams, Mitbegründerin von WOZA (Women/Men of Zimbabwe, Arise!).
WeiterlesenZwölf bewaffnete Männer zwangen die simbabwische Menschenrechtlerin Jestina Mukoko am 3. Dezember 2008 mit ihnen zu kommen. Sie sagten, sie seien Polizisten. Auch 48 Stunden später wusste noch niemand, wo sie sich befindet.
Weiterlesen"Tough Love" ist das Motto, das mit den Fingern geformte "L" für Love ihr Erkennungszeichen: Die WOZA-Aktivistinnen zahlen einen hohen Preis für die Liebe zu ihrem Land.
WeiterlesenDie Mitbegründerin von WOZA, Jenni Williams, warnt vor einer Hunger-Katastrophe in Simbabwe und fordert ein UN-Hilfsprogramm.
WeiterlesenSeit 50 Jahren setzt sich Amnesty International für die Durchsetzung und Wahrung der Menschenrechte ein. Dieses Jubiläum feiert Amnesty im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Höhepunkt ist die feierliche 06. Verleihung des Menschenrechtspreises am Abend des 27. Mai.
WeiterlesenMit der Verleihung des Menschenrechtspreises will die deutsche Sektion von Amnesty International den Einsatz von Menschenrechtlern würdigen, sie in ihrer Arbeit unterstützen und besser schützen.
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